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Unser Know-how für Ihre Sicherheit

Unser Beratungsangebot Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsmittel - Krane und Hebezeuge

Gerne unterstützen und beraten wir Sie dabei, die gesetzlich geforderte Gefährdungsbeurteilung für Krane und Hebezeuge zu erstellen. Auch bei der Klärung, was Sie als Unternehmer und/oder Betreiber über die Beurteilung hinaus organisatorisch beachten müssen, stehen wir Ihnen fachkundig zur Seite. Die Berater von Konecranes geben Ihnen die relevanten Informationen und Werkzeuge an die Hand, die Ihnen bei allen Entscheidungen rund um die Sicherheit Ihrer Arbeitsmittel als Orientierung dienen werden.

 

Kurzer Überblick über den Inhalt unseres Beratungsangebotes: 

  • Pflichten und Verantwortung des Arbeitgebers
  • Rechtliche Grundlagen – Gesetze und Verordnungen
  • Informationsbeschaffung und Vorbereitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung
  • Auswahl geeigneter Instrumente und Prozesse
  • Durchführung und Erstellung – Ermitteln, Bewerten, Realisieren und Terminieren
  • Dokumentation – Aufbewahrung und Anwendung
  • Übung 1: Erste gemeinsame Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung für eine Krananlage
  • Zusammenfassung und weitere Schritte

Dauer unserer Beratung: ca. ein Arbeitstag

Wir beraten Sie gerne: 
Wir stimmen mit Ihnen auch ein individuelles Schulungs- und Beratungsprogramm ab.
Wünschen Sie weitere Informationen über unser Beratungsangebot? Dann kontaktieren Sie uns bitte
 

„Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsmittel – Krane und Hebezeuge“ nach §5 Arbeitsschutzgesetz,
§3 Betriebssicherheitsverordnung und TRBS 1111

„Mit der gesetzlich geforderten Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen für Tätigkeiten, Arbeitsumgebungen und Arbeitsmittel soll bereits vor der Beschaffung begonnen werden. Dabei sind insbesondere die Eignung des Arbeitsmittels für die geplante Verwendung, die Arbeitsabläufe und die Arbeitsorganisation zu berücksichtigen. Die Gefährdungsbeurteilung darf nur von
fachkundigen Personen durchgeführt werden. Verfügt der Arbeitgeber nicht selbst über die entsprechenden Kenntnisse, so hat er sich fachkundig beraten zu lassen (siehe BetrSichV §3).“